Paartherapie in Berlin

Wir bieten Beratung und Therapie für Paare

Paartherapie

 

 

 
 

Gerhild Arjes

Bamberger Str. 39
10779 Berlin

Dr. Johann Huber
Barbara Schervier-Legewie

Zur Person

geb. 1954, verheiratet, eine erwachsene Tochter
 

Ausbildung

Diplom-Psychologin (1978), Psychologische Psychotherapeutin (Approbation 1999),
Ausbildungen in Gesprächspsychotherapie, Familientherapie, tiefenpsychologisch- fundierter Psychotherapie und tiefenpsychologisch-fundierter Körperpsychotherapie.
 

Berufserfahrung

Seit 1983 psychotherapeutische Tätigkeit in einer Beratungsstelle des öffentlichen Gesundheitswesens mit den Schwerpunkten Paarberatung, Sexualtherapie, Beratung in Trennungssituationen, Beratung von Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch und Konfliktberatung im Rahmen der Pränataldiagnostik.
Seit 1989 in eigener Praxis Psychotherapie, Paar- und Familientherapie, Coaching und Supervision. .
 

Arbeitsweisen

Entwicklungsorientierte Paartherapie auf der Grundlage tiefenpsychologisch-fundierter Psychotherapie, Einbeziehen der Mehrgenerationenperspektive, integratives Arbeiten mit Techniken aus der Familientherapie und Körperpsychotherapie.

 

Sexuelle Lustlosigkeit

Sie beschäftigt nicht nur heute viele Paare, sondern ist schon seit langem bekannt: Unter dem Namen Vaginismus oder Impotenz war die sexuelle Lustlosigkeit auch in früheren Generationen ein verbreitetes, aber tabuisiertes Problem.

Unter sexueller Lustlosigkeit versteht man ein fehlendes sexuelles Verlangen, das Nichtvorhandensein des Wunsches nach sexuellem Austausch mit dem Partner oder der Partnerin, oftmals aber auch grundsätzlich und in vielen Fällen über Jahre hinweg.

Die Ursachen dafür können vielfältig sein: Stress, organische Erkrankungen oder bestimmte Medikamente können hier eine Rolle spielen, ebenso auch psychische Probleme. Sexuelle Lustlosigkeit kann auch Ausdruck ungelöster und für das Paar allein kaum lösbarer Partnerschaftskonflikte sein.

Eine Paartherapie eröffnet an dieser Stelle neue Wege: Nachdem organische oder nicht partnerschaftsbedingte Ursachen ausgeschlossen sind gilt es, gemeinsam mit dem Therapeuten oder der Therapeutin die Ursachen herauszufinden. Mitunter ist dies schon ein großer Schritt auf dem Weg zur Konfliktlösung. Wenn die sexuellen Probleme im Vordergrund stehen hilft oft auch eine Verhaltenstherapie, in der die Partner lernen, wieder miteinander Körperkontakt aufzunehmen und Schritt für Schritt die Freude an einer erfüllten Sexualität wiederzufinden.


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