Paartherapie in Berlin

Wir bieten Beratung und Therapie für Paare

Paartherapie

 

 

Der Anlass für eine Paartherapie

Am Anfang war von Liebe die Rede. Man fühlte sich durch den Partner oder die Partnerin bestätigt und war für ihn oder sie etwas Einzigartiges. Trotzdem kann es irgendwann im Verlauf der Beziehung zur Ernüchterung kommen. Plötzlich werden auch die Schattenseiten des anderen sichtbar, und man selber stößt ebenfalls an seine Grenzen.

Auch neue Ereignisse wie die Geburt eines Kindes, Veränderungen der beruflichen Situation, Krankheit oder Tod eines nahen Angehörigen müssen bewältigt werden. Gemeinsam älter werden, gesundheitliche Beeinträchtigungen oder vielleicht auch die Untreue eines Partners sind große Herausforderungen.

Es kann sein, dass

  • Sie sich nicht mehr verstanden fühlen
  • Sie sich voneinander zurückziehen und eigene Wege gehen
  • Sie sich gegenseitig kränken und verletzen
  • Anfängliche Liebesgefühle versiegen oder in Wut- und Hassgefühle umschlagen
  • Sexuelle Probleme auftreten
  • Der Wunsch nach einer anderen Beziehung oder nach einer Trennung entsteht.

Wenn Sie das Gefühl haben, in einer Krise zu stecken, bieten wir Ihnen professionelle Unterstützung an.

Sexuelle Lustlosigkeit

Sie beschäftigt nicht nur heute viele Paare, sondern ist schon seit langem bekannt: Unter dem Namen Vaginismus oder Impotenz war die sexuelle Lustlosigkeit auch in früheren Generationen ein verbreitetes, aber tabuisiertes Problem.

Unter sexueller Lustlosigkeit versteht man ein fehlendes sexuelles Verlangen, das Nichtvorhandensein des Wunsches nach sexuellem Austausch mit dem Partner oder der Partnerin, oftmals aber auch grundsätzlich und in vielen Fällen über Jahre hinweg.

Die Ursachen dafür können vielfältig sein: Stress, organische Erkrankungen oder bestimmte Medikamente können hier eine Rolle spielen, ebenso auch psychische Probleme. Sexuelle Lustlosigkeit kann auch Ausdruck ungelöster und für das Paar allein kaum lösbarer Partnerschaftskonflikte sein.

Eine Paartherapie eröffnet an dieser Stelle neue Wege: Nachdem organische oder nicht partnerschaftsbedingte Ursachen ausgeschlossen sind gilt es, gemeinsam mit dem Therapeuten oder der Therapeutin die Ursachen herauszufinden. Mitunter ist dies schon ein großer Schritt auf dem Weg zur Konfliktlösung. Wenn die sexuellen Probleme im Vordergrund stehen hilft oft auch eine Verhaltenstherapie, in der die Partner lernen, wieder miteinander Körperkontakt aufzunehmen und Schritt für Schritt die Freude an einer erfüllten Sexualität wiederzufinden.




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